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Schlagwort: Lageder

Wein #51: Lageder, Römiberg Kalterer See, Vernatsch, Südtirol, 2017 (WVLG025)

Wein #57: Lageder Vernatsch
Wein #57: Lageder Vernatsch

Ein unfiltrierter, rubinroter Wein mit Aromen von Kirschen, Leder und etwas eingekochten Beeren. Der Wein fällt alleine schon durch seine Trübung auf. Im Gaumen dann sehr typisch für Kalterer See, aber viel komplexer, intensiver und länger als üblich!


im Paket für 24,90 € | Alk.: 12,0 Vol.-% | Vernatsch (Trollinger) | →Lageder

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Biodynamische Weine zwischen Horn und Mond (WVLG025)

Hallo und herzlichen Willkommen zur verspäteten Ausgabe “Weine zwischen Horn und Mond – biodynamische Weine” (WVLG025)!

In Kürze startet mein Online-Weinkurs mit 18 Videos und 24 Weinen! Wer Lust hast, kann sich bei mir gerne als Beta-Tester bewerben. Details findet Ihr in den nächsten Tagen hier.

Als erstes möchte ich mich entschuldigen bei denjenigen, die nun länger auf die biodynamischen Weine warten mussten. Corona hat auch meinen Podcast etwas durcheinander gewürfelt. Die angestrebte gemeinsame Verkostung dieser Weine Face-to-Face war natürlich nicht mehr möglich. Deswegen haben Alexey und ich die Weine nun per Skype besprochen.

Heute besprechen wir folgende Weine:

  1. Wein (#50): Reyneke, Sauvignon Blanc + Semilion, Südafrika, 2017
  2. Wein (#51): Lageder, Vernatsch, “Römigberg”, Südtirol/Italien, 2017
  3. Wein der Woche (#52): Chamonix, Cabernet Sauvignon, Südafrika, 2007; 16,95 € (22,60 €/L)

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Nachhaltigkeit und Naturschutz werden auch im Weinbau immer wichtiger. So verwundert es nicht, dass schon seit langem mehr und mehr Weinbaubetriebe auf ökologischen Anbau umstellen. Manche gehen im gewissen Sinne noch einen Schritt weiter und bewirtschaften ihre Weinberge biodynamisch. Das ist eine Philosophie die auf Rudolf Steiner zurückgeht und zum ersten Mal in der 1920er Jahren vorgestellt wurde.

Im wesentlichen geht es darum, dass der Kreislauf der Natur auf der landwirtschaftlichen Fläche erhalten bleibt. Unterstützt wird die Natur durch sog. Präparate, die zu bestimmten Mondphasen eingesetzt resp. vergraben werden. Der Einsatz von künstlichen Dünger oder gar Landmaschinen wird so weit es geht vermieden. So gesehen, kann man biodynamischen Anbau als eine konsequente Fortsetzung des ökologischen Anbaus betrachten. Studien haben allerdings keinen weiteren Vorteil für die Natur und Artenvielfalt in den so bewirtschafteten Flächen feststellen können. Ob und in wie weit, die Gestirne einen positiven Einfluss auf den Anbau von Pflanzen haben, bleibt für mich persönlich eine Glaubensfrage. Im jeden Fall ist es begrüßenswert, dass Weinberge naturnah bewirtschaftet werden. In dieser Episode wollen wir herausfinden, ob diese besondere Anbaumethode sich auch im Geschmack der Weine niederschlägt.

Spenden und Unterstützung

Wer meinen Podcast finanziell unterstützen will kann das auf der Unterstützungsseite meines Podcasts machen oder direkt bei:

Mit genussreichen Grüßen
Euer Florian
(Weinakademiker | WSET Diploma in Wine and Spirits)

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